"Rapunzels Töchter"

Unsere geschätzte Kollegin, Christine Väätäjä, hat es wieder
getan und nun ihr zweites Buch veröffentlicht: „Rapunzels
Töchter“ - die „wahre“ Geschichte hinter den Märchen der Brüder Grimm.
Warum uns Märchen so faszinieren? Warum wir niemals aufhören
dürfen, sie zu lesen? Weil wir es doch immer schon gewusst
haben: Es gab sie wirklich. Aschenputtel, Rapunzel,
Schneewittchen, das waren Menschen aus Fleisch und Blut, wie du und ich.

Ihre Schicksale berühren uns bis in die heutige Zeit.
Und sie haben uns immer schon mit Fragen zurückgelassen:
Was wäre, wenn „…und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“
keine Schlussfloskel, sondern eine höchst üble Fake News ist, die die
unzähligen spannenden Geschichten überdecken soll, die mit den
Hochzeiten erst angefangen haben?
Woher kommen diese merkwürdigen Prinzen, die immer
dann gerade rechtzeitig erscheinen, wenn es ein Mädchen zu
retten gilt?
Dahinter steckte nämlich ein Plan und auch nur ein einziger
Prinz, der sich nach vielen unüberbrückbaren Differenzen mit
Dornröschen eben an Schneewittchen heranmachte.
Aber eigentlich geht es gar nicht um ihn. Prinzen sind
überschätzt.
In Wirklichkeit geht es um Rapunzel und Dornröschen. Um
Rapunzels Angst um ihre Kinder und Dornröschens Wut auf ihre Mutter.
Und um Onyx. Die 13. der Feen, die in Wirklichkeit ein Engel war und dennoch Unglück
über alle zu bringen schien, die mit ihr zu tun hatten…
Es gibt Märchen für Kinder und Fantasy (vorzugsweise mit Vampiren oder Dämonen) für
Erwachsene, aber was ist mit Märchen für Erwachsene?
Im Zeitalter der vieldiskutierten Helikoptereltern ist die Balance zwischen Beschützen
und Loslassen ein wichtiges Thema. Sowohl die Perspektive der besorgten Mutter als
auch die der überbehüteten Tochter spielen in diesem Roman eine Rolle. Und der
mysteriöse Prinz natürlich. Dichtende Zwerge, eine intrigante Zofe und natürlich der
Apfel.
Das Buch ist erhältlich auf Amazon, Leseprobe und weitere Infos wie immer auf
tinaflynn.de